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adidas Sportschuhe

adidas Schuhportfolio

Bereits seit den frühen 1920er Jahren ist adidas stets darum bemüht, Sportlern auf der ganzen Welt qualitativ hochwertige Sportbekleidung anzubieten. Wurden zu Beginn noch überwiegend Fußballschuhe und Trainingsanzüge produziert, deckt das umfassende Sortiment von adidas heute so gut wie alle Sportarten ab. Neben Sportartikeln und Sportschuhen wie Sneaker, Basketballstiefel, Tennisschuhe, Laufschuhe oder auch Fitnessschuhe, Hallensportschuhe und Crosstrainigschuhe, bietet das Unternehmen eine jährliche Streetwear Kollektion.

Durch stetige Weiterentwicklung bieten Sportschuhe von adidas einige besondere Eigenschaften:

  • Luftgepolsterte Absätze dämpfen Stöße und schonen so die Gelenke.
  • Atmungsaktives Obermaterial und spezielle Einlagen sorgen für eine gute Durchlüftung beim Sport.
  • Leichtes und flexibles Material das die Füße beim Training nicht unnötig belastet.
  • Speziell auf diverse Sportarten abgestimmte Sportschuhe.
  • Abriebfestes Sohlenmaterial sorgt für lange Haltbarkeit.
  • Einzigartige klimaregulierende Eigenschaften.

Die Erfolgsgeschichte der adidas AG beginnt in den frühen 1920er Jahren in einer kleinen Stadt in Mittelfranken. Zu jener Zeit entwarfen die Gebrüder Adolf und Rudolf Dassler ihre ersten Projekte noch in der häuslichen Waschküche der Mutter. Von der ersten Sekunde an war das Ziel der Dassler Brüder herausragende Sportschuhe zu entwickeln, die später Sportler auf der ganzen Welt zum Sieg verhelfen sollten. Um diese Herausforderung zu meistern, brauchte es viel Engagement und auf lange Sicht wesentlich mehr Platz als nur die paar Quadratmeter in der alten Waschküche. Bereits im Jahr 1924 konnten die Brüder ihre Pläne verwirklichen und die "Gebrüder Dassler Schuhfabrik" in das Handelsregister eintragen lassen. Die neue Fabrik brachte den benötigten Raum für die Produktion und die Mission jedem Athleten das bestmögliche Produkt speziell für seine Sportart zu bieten, konnte endlich in die Tat umgesetzt werden.

Das Ziel fest im Blick, ließen die ersten sportlichen Erfolge nicht lange auf sich warten. Noch im selben Jahrzehnt, konnte die damals 25-jährige Leichtathletin Karoline Radke dank der Unterstützung durch Dasslers Sportschuhe in den Olympischen Spielen von 1928 in Amsterdam die Goldmedaille im 800-Meter Lauf für sich beanspruchen. Nur acht Jahre später erreichte der Amerikaner Jesse Owens mit der Ausrüstung von Dassler gleich vierfach Gold in den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin. Durch diese großartigen Erfolge war das erste Fundament gelegt und die Dassler Brüder waren mit ihren individuell gefertigten Sportschuhen in aller Munde.

Nach einem vom Zweiten Weltkrieg zerrüttelten Jahrzehnt, entschloss sich der Gründer Adolf Dassler im Jahr 1949 und im Alter von 49 Jahren für einen Neustart. Durch Streitigkeiten von seinem Bruder getrennt, ging es nach dieser schwierigen Zeit im Alleingang weiter. Mit insgesamt 47 Mitarbeitern gründete er die "adidas Sportschuhfabrik" in der kleinen Stadt Herzogenaurach im malerischen Mittelfranken. Der neue Name der Firma "adidas", ist durch die Kombination Adolf Dasslers Spitznamen "Adi" und den ersten drei Buchstaben seines Nachnamens entstanden "Adi-Das". Neben dem bis zum heutigen Tage geführten Namen der Fabrik, verzierten auch erstmals die berühmten 3-Streifen die Sportschuhe der Schuhfabrik adidas.

Adidas und das Wunder von Bern

In den frühen 1950er Jahren produzierte adidas, neben ersten Sporttaschen, überwiegend Fußballschuhe. Die leichten Fußballschuhe aus verstärktem Leder, mit ihren neuartigen Schraubstollen wurden von der Deutschen Nationalmannschaft in der Fußball-Weltmeisterschaft von 1954 getragen und unterstützten die Sportler bei Ihrem Sieg gegen die damals als unschlagbar geltende Nationalmannschaft Ungarns. Der Titelgewinn löste in ganz Deutschland eine Welle der Euphorie aus. Neun Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs schien der Erfolg, der Deutschen Nationalmannschaft ein ganzes Volk aus den Entbehrungen und Depressionen der Nachkriegszeit zu reißen. Fortan war das legendäre Spiel der Deutschen Mannschaft als "Das Wunder von Bern" bekannt.

Von diesem großartigen Erfolg beflügelt, stand auch in den darauf folgenden Jahren der Fußballsport im Zentrum der Marke adidas. Fortschrittliche adidas Fußballschuhe gab es bereits, was noch fehlte, um das Spielfeld endgültig für sich zu gewinnen, war ein passender Spielball. Gesagt, getan. Nach Ersten entwürfen, entstand zu beginn der 1960 Jahre der von adidas entwickelte Fußball TELSTAR. Wie der Name schon andeutet, wurde bei der Farbgebung besonders darauf geachtet, dass Zuschauer den Ball gut auf Ihren Schwarz-Weiß Fernsehgeräten sehen konnten. Auch wenn Schwarz-Weiß Fernseher längst der Vergangenheit angehören, gibt es bis heute viele Bälle, die dem Design von adidas aus den frühen 1960er Jahren nachempfunden sind.

Das die Bälle von adidas wesentlich mehr können, als nur im Fernsehen gut auszusehen, steht spätestens seit der Weltmeisterschaft von 1970 außer Frage. Wurde bis zur Fußball-WM von 1966 noch vom Gastgeber bestimmt, mit welchen Bällen gespielt wird, werden seit der Weltmeisterschaft in Mexiko alle offiziellen Spielbälle von adidas hergestellt. Neben der Weltmeisterschaft, gehören die Bälle von adidas auch bei den Europa-Meisterschaften, den Olympischen Sommerspielen sowie bei der Champions League und der Bundesliga zur Standard Ausrüstung. Der adidas Fußball der deutschen National-Mannschaft trägt übrigens den Namen "Torfabrik".

Längst über die Anfänge in der kleinen Waschküche hinaus, ist adidas zu einem wahren Multisportspezialisten geworden. Im Laufe der Jahre eroberten die 3-Streifen immer mehr Sportarten. Vom Rasen bis auf die höchsten Berggipfel, vertrauten viele Hochleistungssportler auf die Produkte von adidas. Die Bergsteiger-Legende Reinhold Messner erklomm immer höhere Gipfel in speziell für Bergsteiger entwickelten adidas Sportschuhen und die rumänische Kunstturnerin Nadia Comaneci erzielte im zarten Alter von 14 Jahren mit der Ausrüstung von adidas eine perfekte 10 in den Olympischen Spielen von 1976 in Montreal.

Der Schuhmacher Adi Dassler hatte mit seiner Marke Großartiges erreicht. Praktisch im Alleingang revolutionierte er die Sportbranche und setzte dabei immer wieder neue Maßstäbe. Längst über individuelle Sportschuhe für Athleten hinaus, konnte er seine Träume verwirklichen und verhalf vielen Sportlern auf der ganzen Welt zum Sieg. Am 6. September im Jahr 1978, kurz vor seinen 78. Geburtstag verstarb der Gründer der adidas Schuhfabrik. Mit ihm endete eine Dassler-Ära, und gleichzeitig begann eine neue. Adi Dasslers Sohn, Horst übernahm mithilfe seiner Mutter Käthe das Geschäft und arbeitete weiterhin an der Entwicklung des modernen Sport-Marketings.

Das darauf folgende Jahrzehnt war kein leichtes für adidas. Nur sieben Jahre nach dem Ableben von Adolf Dassler, verstarb auch seine Frau Käthe. Nur zwei Jahre später verstarb Sohn Horst an den Folgen eines Krebsleiden. Nach dem Ausscheiden der Dassler-Familie führten wechselnde Geschäftsleitungen und falsche Entscheidungen das Unternehmen im Jahr 1992 zu einem Rekordverlust und an den Rand des Ruins. Erst im Jahr 1993, sechs Jahre nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft, konnte der Franzose Robert Louis Dreyfus die Firma adidas wieder auf die richtige Bahn geleiten. Im Jahr 1995 ging Adidas an die Börse, und der neue Marketing-Slogan brachte es auf den Punkt: "We knew then, we know now".

Die Krise der letzten Jahre war überstanden und die adidas AG wuchs zunächst langsam, aber mit dem festen Ziel, ein zweites Mal innovative Produkte für Sportler zu vermarkten. Im Jahr 2001 übernahm Herbert Hainer die Leitung der adidas AG. Unter seiner Führung richtete der Betrieb sein Augenmerk noch mehr auf Innovation. ClimaCool von 2002, adizero von 2004 sowie der Fußballschuh F50, der rechtzeitig zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland vorgestellt wurde, konnten den Markt überzeugen. Über die Jahre führte Herbert Hainer das Unternehmen von Rekord zu Rekord. Seit 2011 gilt er als der dienstälteste Geschäftsführer aller DAX-Unternehmen.

Heute ist die adidas AG auf vollem Kurs und gehört mit zu den größten Sportartikelherstellern weltweit. Regelmäßig gehen innovative Produkte aus den Bereichen Sports- und Streetwear auf den Markt. Erst im letzten Jahr wurde das neue Leitprinzip "Creating the New" vorgestellt. Demnach will die adidas AG in Zukunft noch näher am Konsumenten sein und durch Transparenz und Geschwindigkeit, schnell und individuell auf die Wünsche der Kunden eingehen.